Avocadosorte Nummer 1: Die Fuerte ist ein starkes Stück!

Nachdem wir euch vor einiger Zeit die Avocadosorte „Hass“ vorgestellt haben, ist heute die „Fuerte“ dran, womit ihr die beiden in Mitteleuropa häufigsten Sorten kennengelernt habt. Glückwunsch!

Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

Hass oder Fuerte? Was schmeckt euch denn besser? Wie würdet  ihr den Unterschied im Geschmack beschreiben? Unser Kommentarfeld wartet schon ganz ungeduldig auf eure Einträge!

One Response to Avocadosorte Nummer 1: Die Fuerte ist ein starkes Stück!
  1. Paul
    Mai 22, 2011 | 23:14

    Beachtenswerter Post.Habe einige schöne Gedankenanstoesse gekriegt. Freue mich schon auf neue Beiträge.

Avocadosorte Nummer 1: Die Fuerte ist ein starkes Stück!

Nachdem wir euch vor einiger Zeit die Avocadosorte „Hass“ vorgestellt haben, ist heute die „Fuerte“ dran, womit ihr die beiden in Mitteleuropa häufigsten Sorten kennengelernt habt. Glückwunsch!

Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Nachdem wir euch vor einiger Zeit die Avocadosorte „Hass“ vorgestellt haben, ist heute die „Fuerte“ dran, womit ihr die beiden in Mitteleuropa häufigsten Sorten kennengelernt habt. Glückwunsch!

Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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Die Fuerte ist der weltweit verbreiteste Avocadotyp und auch im deutschen Handel findet sich vorwiegend dieseRund um die Avocado guatemaltekisch-mexikanische Hybridsorte. Die Fuerte ist nämlich aus der Kreuzung zwischen einer mexikanischen und einer guatemaltekischen Avocado entstanden. Ihren Namen bekam die ursprünglich aus der Gegend von Puebla (Mexiko) kommende Sorte vom spanischen Wort für stark (fuerte).
Die Fuerte sind größer als die Hass und erreichen ein Gewicht von 250 bis 400 Gramm. Sie haben ein birnenförmiges Aussehen mit einer dünnen, (mittel-)grünen Haut, die sich leicht abschälen lässt. Anders als die warzige Hass ist die Schale, die auch während der Reifung grün bleibt, glatt und sanft. Fuerte-Avocados sollten also  –  im Gegensatz zu Hass-Avocados!keinesfalls schwarz werden. Schwarze Stellen auf der Schale sind hier tatsächlich meistens ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Apropos Fruchtfleisch: Es ist hellgelb, wird zum Rand hin grünlich und sein Ölgehalt liegt zwischen 15 und 25%. Der Geschmack der Fuerte ist nicht ganz so nussig wie derjenige der Hass. Trotzdem gilt sie aufgrund ihres cremig-milden und zugleich aromatischen Geschmackes als eine der schmackhaftesten Avocadosorten.

Darüber hinaus sind Fuerte relativ kältetolerant, somit lassen sie sich gut bei niedrigeren Temperaturen (4-6°C) lagern. Allerdings können sie in den Tropen nur in höher liegenden Gegenden kultiviert werden. Als Anbauländer werden häufig (Süd-)Spanien, Israel, Kenia, Südafrika, Chile, Mexiko sowie der US-Bundesstaat Kalifornien genannt.

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