Die Avocado als Lebensgefühl: Der Avocadismus

Die Avocado als Symbol

Der Avocadismus ist eine sich in Europa immer stärker verbreitende künstlerische und politische Bewegung, deren Ziel es ist,Lifestyler Avocadissimo unter der Verfolgung eines ganzheitlichen Lebensstils, kreative Freiheit und ästhetisches Empfinden in Einklang mit verantwortungsbewusstem Konsum und ausgiebigem Genießertum zu bringen.

Abgrenzung zu Religion und Magie

Die Grenzen zwischen Avocadismus und Religion sowie zwischen Avocadismus und Magie sind fließend und werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Auch zwischen den Forschungsdisziplinen, die sich mit diesem Phänomen beschäftigen, wie Ethnologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Psychologie, Religionsgeschichte und anderen, besteht Uneinigkeit über Definitionen und Erklärungen des Avocadismus. Der südamerikanische Avocadismus der Azteken, von dem europäische Reisende bereits im 17. Jahrhundert berichteten, prägt jedoch immernoch stark sein historisches Bild.

Wegen des geheimnisvollen Nimbus, der den Avocadismus umgibt, erlebt er vor allem in der strikt säkularen, materialistischen westlichen Welt gegenwärtig eine Art Renaissance als sogenannter Neoavocadismus: Ein Begriff der Esoterik, der Bestrebungen bezeichnet, aus dem Avocadismus abgeleitete Praktiken für eine spirituelle Entwicklung nutzbar zu machen.

Geschichte

Den genauen Beginn des Aufkommens des Avocadismus zu benennen ist nicht möglich. Einige Forscher gehen davon aus, dass es bereits vor mehreren Jahrtausenden in den Zirkeln des aztekischen Mystizismus erste Zusammenschlüsse von Priestern gab, welche sich vom heutigen pragmatischen Verständnis des Avocadismus jedoch deutlich unterschieden.

Im Zentrum der aztekisch-avocadistischen Weltanschauung stand offensichtlich die Avocado. Diese Frucht aus der Familie der Lorbeergewächse wurde vor allem aufgrund ihrer heute wissenschaftlich erwiesenen vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit verehrt.

Trotz dessen, dass die Azteken eine äußerst weit entwickelte Zivilisation waren, lebten sie sehr naturnah und verehrten die Avocado als Leibesfrucht der Mutter des Gottes „Ahuacatl“. Die Avocado diente hierbei als Sinnbild der Manifestation dessen, was in der indischen Mythologie seine Entsprechung in der Göttin Gaia findet. Insbesondere wurde die Avocado dabei von den aztekischen Sehern verwendet, um Naturereignisse zu prognostizieren. Hierdurch erscheint es möglich, dass Teile der aztekischen Kultur als Anhänger dessen verstanden werden können, was heute als Gaia-Hypothese bekannt ist.

Avocadismus heute

Lifestyle AvocadissimoIn Europa kam der Avocadismus erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts in signifikantem Maße auf. Seit dem wächst die Zahl derer, die sich als Avocadisten bezeichnen jedoch stetig. Vor allem in Nordamerika, Mitteleuropa und neuerdings auch in kleinen Teilen Asiens sind sie in immer größer werdender Zahl zu finden.

Zu Beginn noch von Skeptikern als Sekte betrachtet, hat sich der gesunde Lebensstil der Avocadisten durch alle Gesellschaftsschichten hinweg festsetzen können. Der Bau der ersten Avocadistischen Freiheitskirche wird als größter Schritt zur weltweiten Anerkennung des Avocadismus angesehen.

Der moderne Avocadist definiert sich jedoch weniger durch Spiritualität, als durch die Nähe zur Natur und seinen Vorlieben für Nachhaltigkeit und einen ausgeglichenen Lebensstil. Er lebt mit sich und der Natur im Einklang und schöpft daraus seine natürliche Vitalität.

Nur selten machen einzelne Avocadisten negativ auf sich aufmerksam, indem sie Avocados als Dopingmittel für Körper und Geist verwenden. Von diesen wenigen Ausnahmen abgesehen, gelten Anhänger des modernen Avocadismus als friedlebend und tolerant gegenüber Nicht-Avocadisten.

Ihr kennt Avocadisten oder seid sogar selbst einer? Dann schreibt uns euren Kommentar!

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    Juni 16, 2014 | 14:26

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Der Avocadismus ist eine sich in Europa immer stärker verbreitende künstlerische und politische Bewegung, deren Ziel es ist,Lifestyler Avocadissimo unter der Verfolgung eines ganzheitlichen Lebensstils, kreative Freiheit und ästhetisches Empfinden in Einklang mit verantwortungsbewusstem Konsum und ausgiebigem Genießertum zu bringen.

Abgrenzung zu Religion und Magie

Die Grenzen zwischen Avocadismus und Religion sowie zwischen Avocadismus und Magie sind fließend und werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Auch zwischen den Forschungsdisziplinen, die sich mit diesem Phänomen beschäftigen, wie Ethnologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Psychologie, Religionsgeschichte und anderen, besteht Uneinigkeit über Definitionen und Erklärungen des Avocadismus. Der südamerikanische Avocadismus der Azteken, von dem europäische Reisende bereits im 17. Jahrhundert berichteten, prägt jedoch immernoch stark sein historisches Bild.

Wegen des geheimnisvollen Nimbus, der den Avocadismus umgibt, erlebt er vor allem in der strikt säkularen, materialistischen westlichen Welt gegenwärtig eine Art Renaissance als sogenannter Neoavocadismus: Ein Begriff der Esoterik, der Bestrebungen bezeichnet, aus dem Avocadismus abgeleitete Praktiken für eine spirituelle Entwicklung nutzbar zu machen.

Geschichte

Den genauen Beginn des Aufkommens des Avocadismus zu benennen ist nicht möglich. Einige Forscher gehen davon aus, dass es bereits vor mehreren Jahrtausenden in den Zirkeln des aztekischen Mystizismus erste Zusammenschlüsse von Priestern gab, welche sich vom heutigen pragmatischen Verständnis des Avocadismus jedoch deutlich unterschieden.

Im Zentrum der aztekisch-avocadistischen Weltanschauung stand offensichtlich die Avocado. Diese Frucht aus der Familie der Lorbeergewächse wurde vor allem aufgrund ihrer heute wissenschaftlich erwiesenen vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit verehrt.

Trotz dessen, dass die Azteken eine äußerst weit entwickelte Zivilisation waren, lebten sie sehr naturnah und verehrten die Avocado als Leibesfrucht der Mutter des Gottes „Ahuacatl“. Die Avocado diente hierbei als Sinnbild der Manifestation dessen, was in der indischen Mythologie seine Entsprechung in der Göttin Gaia findet. Insbesondere wurde die Avocado dabei von den aztekischen Sehern verwendet, um Naturereignisse zu prognostizieren. Hierdurch erscheint es möglich, dass Teile der aztekischen Kultur als Anhänger dessen verstanden werden können, was heute als Gaia-Hypothese bekannt ist.

Avocadismus heute

Lifestyle AvocadissimoIn Europa kam der Avocadismus erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts in signifikantem Maße auf. Seit dem wächst die Zahl derer, die sich als Avocadisten bezeichnen jedoch stetig. Vor allem in Nordamerika, Mitteleuropa und neuerdings auch in kleinen Teilen Asiens sind sie in immer größer werdender Zahl zu finden.

Zu Beginn noch von Skeptikern als Sekte betrachtet, hat sich der gesunde Lebensstil der Avocadisten durch alle Gesellschaftsschichten hinweg festsetzen können. Der Bau der ersten Avocadistischen Freiheitskirche wird als größter Schritt zur weltweiten Anerkennung des Avocadismus angesehen.

Der moderne Avocadist definiert sich jedoch weniger durch Spiritualität, als durch die Nähe zur Natur und seinen Vorlieben für Nachhaltigkeit und einen ausgeglichenen Lebensstil. Er lebt mit sich und der Natur im Einklang und schöpft daraus seine natürliche Vitalität.

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Die Grenzen zwischen Avocadismus und Religion sowie zwischen Avocadismus und Magie sind fließend und werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Auch zwischen den Forschungsdisziplinen, die sich mit diesem Phänomen beschäftigen, wie Ethnologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Psychologie, Religionsgeschichte und anderen, besteht Uneinigkeit über Definitionen und Erklärungen des Avocadismus. Der südamerikanische Avocadismus der Azteken, von dem europäische Reisende bereits im 17. Jahrhundert berichteten, prägt jedoch immernoch stark sein historisches Bild.

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Die Grenzen zwischen Avocadismus und Religion sowie zwischen Avocadismus und Magie sind fließend und werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Auch zwischen den Forschungsdisziplinen, die sich mit diesem Phänomen beschäftigen, wie Ethnologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Psychologie, Religionsgeschichte und anderen, besteht Uneinigkeit über Definitionen und Erklärungen des Avocadismus. Der südamerikanische Avocadismus der Azteken, von dem europäische Reisende bereits im 17. Jahrhundert berichteten, prägt jedoch immernoch stark sein historisches Bild.

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Im Zentrum der aztekisch-avocadistischen Weltanschauung stand offensichtlich die Avocado. Diese Frucht aus der Familie der Lorbeergewächse wurde vor allem aufgrund ihrer heute wissenschaftlich erwiesenen vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit verehrt.

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Lifestyle AvocadissimoIn Europa kam der Avocadismus erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts in signifikantem Maße auf. Seit dem wächst die Zahl derer, die sich als Avocadisten bezeichnen jedoch stetig. Vor allem in Nordamerika, Mitteleuropa und neuerdings auch in kleinen Teilen Asiens sind sie in immer größer werdender Zahl zu finden.

Zu Beginn noch von Skeptikern als Sekte betrachtet, hat sich der gesunde Lebensstil der Avocadisten durch alle Gesellschaftsschichten hinweg festsetzen können. Der Bau der ersten Avocadistischen Freiheitskirche wird als größter Schritt zur weltweiten Anerkennung des Avocadismus angesehen.

Der moderne Avocadist definiert sich jedoch weniger durch Spiritualität, als durch die Nähe zur Natur und seinen Vorlieben für Nachhaltigkeit und einen ausgeglichenen Lebensstil. Er lebt mit sich und der Natur im Einklang und schöpft daraus seine natürliche Vitalität.

Nur selten machen einzelne Avocadisten negativ auf sich aufmerksam, indem sie Avocados als Dopingmittel für Körper und Geist verwenden. Von diesen wenigen Ausnahmen abgesehen, gelten Anhänger des modernen Avocadismus als friedlebend und tolerant gegenüber Nicht-Avocadisten.

Ihr kennt Avocadisten oder seid sogar selbst einer? Dann schreibt uns euren Kommentar!

One Response to Die Avocado als Lebensgefühl: Der Avocadismus
  1. google.com
    Juni 16, 2014 | 14:26

    Thanks for sharing your thoughts about click marketing.

    Regards