Eco Fashion – Der Anfang einer besseren Welt

Avocado – Das grüne Symbol

Avocadissimo greift immer wieder Themen auf, die unsere Umwelt betreffen. Die grüne Avocado ist dabei unser Symbol. Es geht uns vor allem um nachhaltig produzierte Kleidung, auch Eco Fashion genannt. Damit bewegen wir mehr, als viele glauben.Lifestyler Avocadissimo

Regelmäßig tauchen Berichte von vergifteten Textilien auf, die möglichst kostengünstig in Asien gefertigt werden. Über die Herstellungsmethoden ist oft nicht viel bekannt. Doch gerade der Einkauf bei Kleidungsdiscountern ist nicht risikolos. Selbst bekannte Hersteller wissen nicht immer, wo die Rohstoffe unter welchen Bedingungen entstanden sind. Denn die Produktionskette ist lang und das Umweltbewusstsein armer Länder meist unterentwickelt. Bei der Herstellung von Kleidung werden Tausende von verschiedenen Stoffen verwendet. Die Wirkung dieser Stoffe ist häufig unbekannt, es kann zum Beispiel zu Rötungen oder Kopfschmerzen kommen.

Darunter leiden nicht nur wir, die Konsumenten, sondern auch die Arbeiter in den Herstellerländern, die den giftigen Produktionsstoffen oft ohne Sicherheitsvorkehrungen ausgeliefert sind.
Doch die Hersteller im fernen Osten sind nicht zwangsweise die Schuldigen. Sie produzieren unter einem enormen Kostendruck, der ihnen von westlichen Unternehmen auferlegt wird. Und auch diese Unternehmen können daran unmittelbar nichts ändern. Denn sie beugen sich dem Endkunden, der alles zum günstigsten Preis erwerben will. Kann das eine Unternehmen die Preiserwartungen nicht erfüllen, kaufen die Kunden schlicht woanders ein.

Eco-Fashion als Vorbild

Mit freien Wettbewerb aller Marktteilnehmer hat dies, aufgrund der langen Produktionskette, nichts zu tun. Der hier zulande erzeugte Preisdruck wird nicht selten durch Ausbeutung der Arbeiter an das andere Ende der Welt weitergereicht. Diese Ausbeutung von arbeitenden Menschen kann sowohl wirtschaftlicher (Hungerlohn), als auch sozialer Natur (18 stündige Arbeitstage, schlechte Arbeitsbedingungen) sein.
Der Endkunde, der sich nur als das letzte Zünglein an der Waage sieht, hat jedoch in diesem Zusammenhang entscheidenden Einfluss. Denn die Unternehmen können ihre Produktpaletten nur anpassen, wenn der Kunde dies auch zu tun bereit ist. Unternehmen passen sich einem Markt an, der vom Kunden durch sein Konsumverhalten bestimmt wird. Das heißt im Klartext: Wir müssen die Wahrnehmung der Kunden ändern. Eco Fashion ist der Anfang.

Informiert euch bei uns über Eco Fashion und macht mit.
Eco Fashion – Top-Labels entdecken die Grüne Mode

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Avocado – Das grüne Symbol

Avocadissimo greift immer wieder Themen auf, die unsere Umwelt betreffen. Die grüne Avocado ist dabei unser Symbol. Es geht uns vor allem um nachhaltig produzierte Kleidung, auch Eco Fashion genannt. Damit bewegen wir mehr, als viele glauben.Lifestyler Avocadissimo

Regelmäßig tauchen Berichte von vergifteten Textilien auf, die möglichst kostengünstig in Asien gefertigt werden. Über die Herstellungsmethoden ist oft nicht viel bekannt. Doch gerade der Einkauf bei Kleidungsdiscountern ist nicht risikolos. Selbst bekannte Hersteller wissen nicht immer, wo die Rohstoffe unter welchen Bedingungen entstanden sind. Denn die Produktionskette ist lang und das Umweltbewusstsein armer Länder meist unterentwickelt. Bei der Herstellung von Kleidung werden Tausende von verschiedenen Stoffen verwendet. Die Wirkung dieser Stoffe ist häufig unbekannt, es kann zum Beispiel zu Rötungen oder Kopfschmerzen kommen.

Darunter leiden nicht nur wir, die Konsumenten, sondern auch die Arbeiter in den Herstellerländern, die den giftigen Produktionsstoffen oft ohne Sicherheitsvorkehrungen ausgeliefert sind.
Doch die Hersteller im fernen Osten sind nicht zwangsweise die Schuldigen. Sie produzieren unter einem enormen Kostendruck, der ihnen von westlichen Unternehmen auferlegt wird. Und auch diese Unternehmen können daran unmittelbar nichts ändern. Denn sie beugen sich dem Endkunden, der alles zum günstigsten Preis erwerben will. Kann das eine Unternehmen die Preiserwartungen nicht erfüllen, kaufen die Kunden schlicht woanders ein.

Eco-Fashion als Vorbild

Mit freien Wettbewerb aller Marktteilnehmer hat dies, aufgrund der langen Produktionskette, nichts zu tun. Der hier zulande erzeugte Preisdruck wird nicht selten durch Ausbeutung der Arbeiter an das andere Ende der Welt weitergereicht. Diese Ausbeutung von arbeitenden Menschen kann sowohl wirtschaftlicher (Hungerlohn), als auch sozialer Natur (18 stündige Arbeitstage, schlechte Arbeitsbedingungen) sein.
Der Endkunde, der sich nur als das letzte Zünglein an der Waage sieht, hat jedoch in diesem Zusammenhang entscheidenden Einfluss. Denn die Unternehmen können ihre Produktpaletten nur anpassen, wenn der Kunde dies auch zu tun bereit ist. Unternehmen passen sich einem Markt an, der vom Kunden durch sein Konsumverhalten bestimmt wird. Das heißt im Klartext: Wir müssen die Wahrnehmung der Kunden ändern. Eco Fashion ist der Anfang.

Informiert euch bei uns über Eco Fashion und macht mit.
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Avocadissimo greift immer wieder Themen auf, die unsere Umwelt betreffen. Die grüne Avocado ist dabei unser Symbol. Es geht uns vor allem um nachhaltig produzierte Kleidung, auch Eco Fashion genannt. Damit bewegen wir mehr, als viele glauben.Lifestyler Avocadissimo

Regelmäßig tauchen Berichte von vergifteten Textilien auf, die möglichst kostengünstig in Asien gefertigt werden. Über die Herstellungsmethoden ist oft nicht viel bekannt. Doch gerade der Einkauf bei Kleidungsdiscountern ist nicht risikolos. Selbst bekannte Hersteller wissen nicht immer, wo die Rohstoffe unter welchen Bedingungen entstanden sind. Denn die Produktionskette ist lang und das Umweltbewusstsein armer Länder meist unterentwickelt. Bei der Herstellung von Kleidung werden Tausende von verschiedenen Stoffen verwendet. Die Wirkung dieser Stoffe ist häufig unbekannt, es kann zum Beispiel zu Rötungen oder Kopfschmerzen kommen.

Darunter leiden nicht nur wir, die Konsumenten, sondern auch die Arbeiter in den Herstellerländern, die den giftigen Produktionsstoffen oft ohne Sicherheitsvorkehrungen ausgeliefert sind.
Doch die Hersteller im fernen Osten sind nicht zwangsweise die Schuldigen. Sie produzieren unter einem enormen Kostendruck, der ihnen von westlichen Unternehmen auferlegt wird. Und auch diese Unternehmen können daran unmittelbar nichts ändern. Denn sie beugen sich dem Endkunden, der alles zum günstigsten Preis erwerben will. Kann das eine Unternehmen die Preiserwartungen nicht erfüllen, kaufen die Kunden schlicht woanders ein.

Eco-Fashion als Vorbild

Mit freien Wettbewerb aller Marktteilnehmer hat dies, aufgrund der langen Produktionskette, nichts zu tun. Der hier zulande erzeugte Preisdruck wird nicht selten durch Ausbeutung der Arbeiter an das andere Ende der Welt weitergereicht. Diese Ausbeutung von arbeitenden Menschen kann sowohl wirtschaftlicher (Hungerlohn), als auch sozialer Natur (18 stündige Arbeitstage, schlechte Arbeitsbedingungen) sein.
Der Endkunde, der sich nur als das letzte Zünglein an der Waage sieht, hat jedoch in diesem Zusammenhang entscheidenden Einfluss. Denn die Unternehmen können ihre Produktpaletten nur anpassen, wenn der Kunde dies auch zu tun bereit ist. Unternehmen passen sich einem Markt an, der vom Kunden durch sein Konsumverhalten bestimmt wird. Das heißt im Klartext: Wir müssen die Wahrnehmung der Kunden ändern. Eco Fashion ist der Anfang.

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Avocadissimo greift immer wieder Themen auf, die unsere Umwelt betreffen. Die grüne Avocado ist dabei unser Symbol. Es geht uns vor allem um nachhaltig produzierte Kleidung, auch Eco Fashion genannt. Damit bewegen wir mehr, als viele glauben.Lifestyler Avocadissimo

Regelmäßig tauchen Berichte von vergifteten Textilien auf, die möglichst kostengünstig in Asien gefertigt werden. Über die Herstellungsmethoden ist oft nicht viel bekannt. Doch gerade der Einkauf bei Kleidungsdiscountern ist nicht risikolos. Selbst bekannte Hersteller wissen nicht immer, wo die Rohstoffe unter welchen Bedingungen entstanden sind. Denn die Produktionskette ist lang und das Umweltbewusstsein armer Länder meist unterentwickelt. Bei der Herstellung von Kleidung werden Tausende von verschiedenen Stoffen verwendet. Die Wirkung dieser Stoffe ist häufig unbekannt, es kann zum Beispiel zu Rötungen oder Kopfschmerzen kommen.

Darunter leiden nicht nur wir, die Konsumenten, sondern auch die Arbeiter in den Herstellerländern, die den giftigen Produktionsstoffen oft ohne Sicherheitsvorkehrungen ausgeliefert sind.
Doch die Hersteller im fernen Osten sind nicht zwangsweise die Schuldigen. Sie produzieren unter einem enormen Kostendruck, der ihnen von westlichen Unternehmen auferlegt wird. Und auch diese Unternehmen können daran unmittelbar nichts ändern. Denn sie beugen sich dem Endkunden, der alles zum günstigsten Preis erwerben will. Kann das eine Unternehmen die Preiserwartungen nicht erfüllen, kaufen die Kunden schlicht woanders ein.

Eco-Fashion als Vorbild

Mit freien Wettbewerb aller Marktteilnehmer hat dies, aufgrund der langen Produktionskette, nichts zu tun. Der hier zulande erzeugte Preisdruck wird nicht selten durch Ausbeutung der Arbeiter an das andere Ende der Welt weitergereicht. Diese Ausbeutung von arbeitenden Menschen kann sowohl wirtschaftlicher (Hungerlohn), als auch sozialer Natur (18 stündige Arbeitstage, schlechte Arbeitsbedingungen) sein.
Der Endkunde, der sich nur als das letzte Zünglein an der Waage sieht, hat jedoch in diesem Zusammenhang entscheidenden Einfluss. Denn die Unternehmen können ihre Produktpaletten nur anpassen, wenn der Kunde dies auch zu tun bereit ist. Unternehmen passen sich einem Markt an, der vom Kunden durch sein Konsumverhalten bestimmt wird. Das heißt im Klartext: Wir müssen die Wahrnehmung der Kunden ändern. Eco Fashion ist der Anfang.

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Avocadissimo greift immer wieder Themen auf, die unsere Umwelt betreffen. Die grüne Avocado ist dabei unser Symbol. Es geht uns vor allem um nachhaltig produzierte Kleidung, auch Eco Fashion genannt. Damit bewegen wir mehr, als viele glauben.Lifestyler Avocadissimo

Regelmäßig tauchen Berichte von vergifteten Textilien auf, die möglichst kostengünstig in Asien gefertigt werden. Über die Herstellungsmethoden ist oft nicht viel bekannt. Doch gerade der Einkauf bei Kleidungsdiscountern ist nicht risikolos. Selbst bekannte Hersteller wissen nicht immer, wo die Rohstoffe unter welchen Bedingungen entstanden sind. Denn die Produktionskette ist lang und das Umweltbewusstsein armer Länder meist unterentwickelt. Bei der Herstellung von Kleidung werden Tausende von verschiedenen Stoffen verwendet. Die Wirkung dieser Stoffe ist häufig unbekannt, es kann zum Beispiel zu Rötungen oder Kopfschmerzen kommen.

Darunter leiden nicht nur wir, die Konsumenten, sondern auch die Arbeiter in den Herstellerländern, die den giftigen Produktionsstoffen oft ohne Sicherheitsvorkehrungen ausgeliefert sind.
Doch die Hersteller im fernen Osten sind nicht zwangsweise die Schuldigen. Sie produzieren unter einem enormen Kostendruck, der ihnen von westlichen Unternehmen auferlegt wird. Und auch diese Unternehmen können daran unmittelbar nichts ändern. Denn sie beugen sich dem Endkunden, der alles zum günstigsten Preis erwerben will. Kann das eine Unternehmen die Preiserwartungen nicht erfüllen, kaufen die Kunden schlicht woanders ein.

Eco-Fashion als Vorbild

Mit freien Wettbewerb aller Marktteilnehmer hat dies, aufgrund der langen Produktionskette, nichts zu tun. Der hier zulande erzeugte Preisdruck wird nicht selten durch Ausbeutung der Arbeiter an das andere Ende der Welt weitergereicht. Diese Ausbeutung von arbeitenden Menschen kann sowohl wirtschaftlicher (Hungerlohn), als auch sozialer Natur (18 stündige Arbeitstage, schlechte Arbeitsbedingungen) sein.
Der Endkunde, der sich nur als das letzte Zünglein an der Waage sieht, hat jedoch in diesem Zusammenhang entscheidenden Einfluss. Denn die Unternehmen können ihre Produktpaletten nur anpassen, wenn der Kunde dies auch zu tun bereit ist. Unternehmen passen sich einem Markt an, der vom Kunden durch sein Konsumverhalten bestimmt wird. Das heißt im Klartext: Wir müssen die Wahrnehmung der Kunden ändern. Eco Fashion ist der Anfang.

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