Geschichte der Avocado: Die Avocado als Aphrodisiakum

Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, wie es mit der Avocado nach dem Einfall der spanischen Eroberer in Mittel- und Südamerika weiterging und wie aus „ahuacatl“ die Avocado wurde. Aber bereits jetzt könnt ihr eure Fragen oder Kommentare bei uns loswerden.

One Response to Geschichte der Avocado: Die Avocado als Aphrodisiakum
  1. Dejan
    Juni 3, 2011 | 22:31

    Hast du noch naehere Informationen dazu ?

Geschichte der Avocado: Die Avocado als Aphrodisiakum

Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, wie es mit der Avocado nach dem Einfall der spanischen Eroberer in Mittel- und Südamerika weiterging und wie aus „ahuacatl“ die Avocado wurde. Aber bereits jetzt könnt ihr eure Fragen oder Kommentare bei uns loswerden.

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Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

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Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, wie es mit der Avocado nach dem Einfall der spanischen Eroberer in Mittel- und Südamerika weiterging und wie aus „ahuacatl“ die Avocado wurde. Aber bereits jetzt könnt ihr eure Fragen oder Kommentare bei uns loswerden.

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Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, wie es mit der Avocado nach dem Einfall der spanischen Eroberer in Mittel- und Südamerika weiterging und wie aus „ahuacatl“ die Avocado wurde. Aber bereits jetzt könnt ihr eure Fragen oder Kommentare bei uns loswerden.

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Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

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Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

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Zunächst einmal sei euch gesagt, dass die Geschichte der Avocado immer noch ziemlich rätselhaft ist. Sie basiert nämlich größtenteils auf wenigen Fakten, dafür aber umso mehr auf Vermutungen und Schlussfolgerungen. Nichtsdestotrotz hat die Avocado eine interessante Reise hinter sich, die euch avocadissimo in den nächsten Wochen schrittweise präsentieren wird.

Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, wie es mit der Avocado nach dem Einfall der spanischen Eroberer in Mittel- und Südamerika weiterging und wie aus „ahuacatl“ die Avocado wurde. Aber bereits jetzt könnt ihr eure Fragen oder Kommentare bei uns loswerden.

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Seinen Ursprung hat der bis zu 15 Meter hohe Avocado-Baum im Süden Mexikos. Die dort ansässigen Azteken, die als erste die Rund um die AvocadoVorzüge der Avocado entdeckten, mussten sich also ziemlich strecken, um an die Früchte zu gelangen. Gräberfunde in Mexiko belegen, dass die Avocado bereits seit 7.000 vor Christus dort genutzt wird. Noch bevor die Europäer von dem fernen Kontinent überhaupt wussten, kannten und schätzten die Indianer die Avocado, die sich ziemlich schnell von Nordmexiko über Zentralamerika bis nach Südamerika (Peru) verbreitet hatte. Die Azteken und Inka sollen den Kern und das Fruchtfleisch der Avocado als Aphrodisiakum sowie den Kern als Verhütungsmittel genutzt haben. Noch heute werden in der indianischen Heilkunde die Blätter des Avocado-Baumes bei Fieber, das Öl aus den Früchten bei Haut- und Schuppenflechten sowie die Baumrinde bei Frauenleiden eingesetzt.

Doch zurück in die Vergangenheit:
Die Azteken nannten diese Wunderfrucht „ahuacatl“, was wörtlich übersetzt Hoden bedeutet. Zurückzuführen ist das wahrscheinlich auf die Form der Frucht.
Die Bedeutung der von den Azteken auch „Fruchtbarkeitsfrucht“ genannten Avocado wird auch hierin deutlich: Bei einer Ausgrabung eines großen Wasserkruges in der Vor-Inkastadt Chan Chan stellten die Archäologen fest, dass dieser nicht nur von ungefähr 900 nach Christus stammt, sondern auch die Form einer Avocado aufweist.

Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, wie es mit der Avocado nach dem Einfall der spanischen Eroberer in Mittel- und Südamerika weiterging und wie aus „ahuacatl“ die Avocado wurde. Aber bereits jetzt könnt ihr eure Fragen oder Kommentare bei uns loswerden.

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