Soziale Nachhaltigkeit für uns selbst

Die grüne Welle rollt. Das sieht man nicht zuletzt an den Wahlen in Baden-Württemberg.Lifestyler Avocadissimo Auch im Kleinen setzt sich das Grüne in der Gesellschaft fest. Zwar ändert sich die Welt nicht über Nacht, doch auf lange Sicht gibt es nur eine Alternative. Nachhaltigkeit ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend modern, sondern zukunftsweisend.

Die grünen Anstriche der heutigen CDU mögen da interessant sein, werden aber häufig als Populismus angesehen. Gerade wenn Dinge wie Atomenergie als Bestandteil der nachhaltigen und klimafreundlichen Energiegewinnung angepriesen werden, offenbaren sich die Widersprüche in der Denkweise. Es handelt sich weder um einen Kreislauf noch ist es eine sichere Zukunft, wenn die Abfälle atomarer Nutzung den Menschen noch lange gefährden werden.

Entscheidend ist, dass das Augenmerk gleichermaßen auf wirtschaftliche und soziale Ziele gerichtet ist. Denn Nachhaltigkeit ist mehr als Bio und anti-Atomkraft. Auf faire Bezahlung von Produzenten und Arbeitern in der dritten Welt wird ebenfalls geachtet. Nachhaltigkeit bezieht sich also nicht nur auf den Zustand der Natur, sondern auch auf die Menschen, die darin leben.
Trotz vieler wichtiger Programme und Notwendigkeiten fängt Nachhaltigkeit nämlich nicht ganz oben in der Politik an, wo der Einfluss des Einzelnen stark begrenzt ist. Er fängt überall dort an, wo Menschen Rücksicht auf Menschen und Natur nehmen.

Das Zauberwort heißt Social Entrepreneurship. Darunter versteht man Unternehmen, die sich innovativ für einen wesentlichen Wandel in einer Gesellschaft einsetzen. Profit steht dabei im Hintergrund. Es geht um gesellschaftlichen Nutzen vielfältiger Art. Zu finden sind sie überall dort, wo Probleme zu lösen sind. Im Fokus der Unternehmen stehen Rassismus, Armut, Kultur sowie Umwelt- und Naturschutz.
Sie stehen am Anfang eines jeden Trends, bei dem alle daran mitwirken können, Natur und Menschen über Programme wie Fair Trade zu helfen. Käufer nachhaltiger Produkte wirken direkt darauf ein, soziale und natürliche Gegebenheiten zu verbessern.

Es zeigt auch, dass der eigentliche Sinn und Zweck der Nachhaltigkeit langsam in den Köpfen der Leute angekommen ist. Der, dem es am meisten nutzt, wenn wir unserer Umwelt helfen – sind wir selbst.

Weitere Artikel zum Thema Gesellschaft und Nachhaltigkeit folgen. Schaut auch zukünftig wieder rein bei Avocadissimo.

Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.

One Response to Soziale Nachhaltigkeit für uns selbst
  1. Dorian
    Mai 21, 2011 | 16:48

    Aufschlussreicher Beitrag. Kann nicht schaden, sich damit genauer auseinander zusetzen. Werde gewiss die weiteren Artikel lesen.

Soziale Nachhaltigkeit für uns selbst

Die grüne Welle rollt. Das sieht man nicht zuletzt an den Wahlen in Baden-Württemberg.Lifestyler Avocadissimo Auch im Kleinen setzt sich das Grüne in der Gesellschaft fest. Zwar ändert sich die Welt nicht über Nacht, doch auf lange Sicht gibt es nur eine Alternative. Nachhaltigkeit ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend modern, sondern zukunftsweisend.

Die grünen Anstriche der heutigen CDU mögen da interessant sein, werden aber häufig als Populismus angesehen. Gerade wenn Dinge wie Atomenergie als Bestandteil der nachhaltigen und klimafreundlichen Energiegewinnung angepriesen werden, offenbaren sich die Widersprüche in der Denkweise. Es handelt sich weder um einen Kreislauf noch ist es eine sichere Zukunft, wenn die Abfälle atomarer Nutzung den Menschen noch lange gefährden werden.

Entscheidend ist, dass das Augenmerk gleichermaßen auf wirtschaftliche und soziale Ziele gerichtet ist. Denn Nachhaltigkeit ist mehr als Bio und anti-Atomkraft. Auf faire Bezahlung von Produzenten und Arbeitern in der dritten Welt wird ebenfalls geachtet. Nachhaltigkeit bezieht sich also nicht nur auf den Zustand der Natur, sondern auch auf die Menschen, die darin leben.
Trotz vieler wichtiger Programme und Notwendigkeiten fängt Nachhaltigkeit nämlich nicht ganz oben in der Politik an, wo der Einfluss des Einzelnen stark begrenzt ist. Er fängt überall dort an, wo Menschen Rücksicht auf Menschen und Natur nehmen.

Das Zauberwort heißt Social Entrepreneurship. Darunter versteht man Unternehmen, die sich innovativ für einen wesentlichen Wandel in einer Gesellschaft einsetzen. Profit steht dabei im Hintergrund. Es geht um gesellschaftlichen Nutzen vielfältiger Art. Zu finden sind sie überall dort, wo Probleme zu lösen sind. Im Fokus der Unternehmen stehen Rassismus, Armut, Kultur sowie Umwelt- und Naturschutz.
Sie stehen am Anfang eines jeden Trends, bei dem alle daran mitwirken können, Natur und Menschen über Programme wie Fair Trade zu helfen. Käufer nachhaltiger Produkte wirken direkt darauf ein, soziale und natürliche Gegebenheiten zu verbessern.

Es zeigt auch, dass der eigentliche Sinn und Zweck der Nachhaltigkeit langsam in den Köpfen der Leute angekommen ist. Der, dem es am meisten nutzt, wenn wir unserer Umwelt helfen – sind wir selbst.

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Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.

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  1. Dorian
    Mai 21, 2011 | 16:48

    Aufschlussreicher Beitrag. Kann nicht schaden, sich damit genauer auseinander zusetzen. Werde gewiss die weiteren Artikel lesen.

Soziale Nachhaltigkeit für uns selbst

Die grüne Welle rollt. Das sieht man nicht zuletzt an den Wahlen in Baden-Württemberg.Lifestyler Avocadissimo Auch im Kleinen setzt sich das Grüne in der Gesellschaft fest. Zwar ändert sich die Welt nicht über Nacht, doch auf lange Sicht gibt es nur eine Alternative. Nachhaltigkeit ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend modern, sondern zukunftsweisend.

Die grünen Anstriche der heutigen CDU mögen da interessant sein, werden aber häufig als Populismus angesehen. Gerade wenn Dinge wie Atomenergie als Bestandteil der nachhaltigen und klimafreundlichen Energiegewinnung angepriesen werden, offenbaren sich die Widersprüche in der Denkweise. Es handelt sich weder um einen Kreislauf noch ist es eine sichere Zukunft, wenn die Abfälle atomarer Nutzung den Menschen noch lange gefährden werden.

Entscheidend ist, dass das Augenmerk gleichermaßen auf wirtschaftliche und soziale Ziele gerichtet ist. Denn Nachhaltigkeit ist mehr als Bio und anti-Atomkraft. Auf faire Bezahlung von Produzenten und Arbeitern in der dritten Welt wird ebenfalls geachtet. Nachhaltigkeit bezieht sich also nicht nur auf den Zustand der Natur, sondern auch auf die Menschen, die darin leben.
Trotz vieler wichtiger Programme und Notwendigkeiten fängt Nachhaltigkeit nämlich nicht ganz oben in der Politik an, wo der Einfluss des Einzelnen stark begrenzt ist. Er fängt überall dort an, wo Menschen Rücksicht auf Menschen und Natur nehmen.

Das Zauberwort heißt Social Entrepreneurship. Darunter versteht man Unternehmen, die sich innovativ für einen wesentlichen Wandel in einer Gesellschaft einsetzen. Profit steht dabei im Hintergrund. Es geht um gesellschaftlichen Nutzen vielfältiger Art. Zu finden sind sie überall dort, wo Probleme zu lösen sind. Im Fokus der Unternehmen stehen Rassismus, Armut, Kultur sowie Umwelt- und Naturschutz.
Sie stehen am Anfang eines jeden Trends, bei dem alle daran mitwirken können, Natur und Menschen über Programme wie Fair Trade zu helfen. Käufer nachhaltiger Produkte wirken direkt darauf ein, soziale und natürliche Gegebenheiten zu verbessern.

Es zeigt auch, dass der eigentliche Sinn und Zweck der Nachhaltigkeit langsam in den Köpfen der Leute angekommen ist. Der, dem es am meisten nutzt, wenn wir unserer Umwelt helfen – sind wir selbst.

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Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.

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  1. Dorian
    Mai 21, 2011 | 16:48

    Aufschlussreicher Beitrag. Kann nicht schaden, sich damit genauer auseinander zusetzen. Werde gewiss die weiteren Artikel lesen.

Soziale Nachhaltigkeit für uns selbst

Die grüne Welle rollt. Das sieht man nicht zuletzt an den Wahlen in Baden-Württemberg.Lifestyler Avocadissimo Auch im Kleinen setzt sich das Grüne in der Gesellschaft fest. Zwar ändert sich die Welt nicht über Nacht, doch auf lange Sicht gibt es nur eine Alternative. Nachhaltigkeit ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend modern, sondern zukunftsweisend.

Die grünen Anstriche der heutigen CDU mögen da interessant sein, werden aber häufig als Populismus angesehen. Gerade wenn Dinge wie Atomenergie als Bestandteil der nachhaltigen und klimafreundlichen Energiegewinnung angepriesen werden, offenbaren sich die Widersprüche in der Denkweise. Es handelt sich weder um einen Kreislauf noch ist es eine sichere Zukunft, wenn die Abfälle atomarer Nutzung den Menschen noch lange gefährden werden.

Entscheidend ist, dass das Augenmerk gleichermaßen auf wirtschaftliche und soziale Ziele gerichtet ist. Denn Nachhaltigkeit ist mehr als Bio und anti-Atomkraft. Auf faire Bezahlung von Produzenten und Arbeitern in der dritten Welt wird ebenfalls geachtet. Nachhaltigkeit bezieht sich also nicht nur auf den Zustand der Natur, sondern auch auf die Menschen, die darin leben.
Trotz vieler wichtiger Programme und Notwendigkeiten fängt Nachhaltigkeit nämlich nicht ganz oben in der Politik an, wo der Einfluss des Einzelnen stark begrenzt ist. Er fängt überall dort an, wo Menschen Rücksicht auf Menschen und Natur nehmen.

Das Zauberwort heißt Social Entrepreneurship. Darunter versteht man Unternehmen, die sich innovativ für einen wesentlichen Wandel in einer Gesellschaft einsetzen. Profit steht dabei im Hintergrund. Es geht um gesellschaftlichen Nutzen vielfältiger Art. Zu finden sind sie überall dort, wo Probleme zu lösen sind. Im Fokus der Unternehmen stehen Rassismus, Armut, Kultur sowie Umwelt- und Naturschutz.
Sie stehen am Anfang eines jeden Trends, bei dem alle daran mitwirken können, Natur und Menschen über Programme wie Fair Trade zu helfen. Käufer nachhaltiger Produkte wirken direkt darauf ein, soziale und natürliche Gegebenheiten zu verbessern.

Es zeigt auch, dass der eigentliche Sinn und Zweck der Nachhaltigkeit langsam in den Köpfen der Leute angekommen ist. Der, dem es am meisten nutzt, wenn wir unserer Umwelt helfen – sind wir selbst.

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Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.

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  1. Dorian
    Mai 21, 2011 | 16:48

    Aufschlussreicher Beitrag. Kann nicht schaden, sich damit genauer auseinander zusetzen. Werde gewiss die weiteren Artikel lesen.

Soziale Nachhaltigkeit für uns selbst

Die grüne Welle rollt. Das sieht man nicht zuletzt an den Wahlen in Baden-Württemberg.Lifestyler Avocadissimo Auch im Kleinen setzt sich das Grüne in der Gesellschaft fest. Zwar ändert sich die Welt nicht über Nacht, doch auf lange Sicht gibt es nur eine Alternative. Nachhaltigkeit ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend modern, sondern zukunftsweisend.

Die grünen Anstriche der heutigen CDU mögen da interessant sein, werden aber häufig als Populismus angesehen. Gerade wenn Dinge wie Atomenergie als Bestandteil der nachhaltigen und klimafreundlichen Energiegewinnung angepriesen werden, offenbaren sich die Widersprüche in der Denkweise. Es handelt sich weder um einen Kreislauf noch ist es eine sichere Zukunft, wenn die Abfälle atomarer Nutzung den Menschen noch lange gefährden werden.

Entscheidend ist, dass das Augenmerk gleichermaßen auf wirtschaftliche und soziale Ziele gerichtet ist. Denn Nachhaltigkeit ist mehr als Bio und anti-Atomkraft. Auf faire Bezahlung von Produzenten und Arbeitern in der dritten Welt wird ebenfalls geachtet. Nachhaltigkeit bezieht sich also nicht nur auf den Zustand der Natur, sondern auch auf die Menschen, die darin leben.
Trotz vieler wichtiger Programme und Notwendigkeiten fängt Nachhaltigkeit nämlich nicht ganz oben in der Politik an, wo der Einfluss des Einzelnen stark begrenzt ist. Er fängt überall dort an, wo Menschen Rücksicht auf Menschen und Natur nehmen.

Das Zauberwort heißt Social Entrepreneurship. Darunter versteht man Unternehmen, die sich innovativ für einen wesentlichen Wandel in einer Gesellschaft einsetzen. Profit steht dabei im Hintergrund. Es geht um gesellschaftlichen Nutzen vielfältiger Art. Zu finden sind sie überall dort, wo Probleme zu lösen sind. Im Fokus der Unternehmen stehen Rassismus, Armut, Kultur sowie Umwelt- und Naturschutz.
Sie stehen am Anfang eines jeden Trends, bei dem alle daran mitwirken können, Natur und Menschen über Programme wie Fair Trade zu helfen. Käufer nachhaltiger Produkte wirken direkt darauf ein, soziale und natürliche Gegebenheiten zu verbessern.

Es zeigt auch, dass der eigentliche Sinn und Zweck der Nachhaltigkeit langsam in den Köpfen der Leute angekommen ist. Der, dem es am meisten nutzt, wenn wir unserer Umwelt helfen – sind wir selbst.

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Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.

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  1. Dorian
    Mai 21, 2011 | 16:48

    Aufschlussreicher Beitrag. Kann nicht schaden, sich damit genauer auseinander zusetzen. Werde gewiss die weiteren Artikel lesen.